Termine und Veranstaltungen

Veranstaltungen im Libresso MAI 2018

06. 05. 2018 Musikalischer Salon

 

Große Vielseitigkeit, Farbigkeit und hohe künstlerische Professionalität zeichnet das Programm der

Pianistin Liudmila Givoina und des Violinisten und Komponisten Konstantin Gockel aus. Neben

Werken aus der Klassik umfasst das Repertoire u.a. auch Neue Musik, Musik der Roma und

Klezmermusik. Hörproben unter: http://lgiv.de/audio.html#5, weitere Infos siehe u.a. unter Wikipedia.

Eintritt frei, aber Spenden für die Künstler erbeten. Einlass 10:00 Uhr, Beginn 11:00 Uhr

 

Konstantin Gockel studierte bei Max Rostal, Igor Ozim, Cecil Aronowitz und Rudolf Petzold. Konzertreisen führten

ihn in alle europäischen Länder, in die USA und nach Kanada, Südamerika und Südkorea. Er wurde mit mehreren

Preisen ausgezeichnet. Über 30 Uraufführungen spielte er ein, u.a. von John Cage. Markus Stockhausen,

Friedrich Zehm und Barbara Heller widmeten ihm einige Werke. Der WDR produzierte Kompositionen von Konstantin

Gockel. Kompositionsaufträge erhielt er u.a. vom Studio Dumont und dem Stadtmuseum Bonn. Er ist

Gründungsmitglied des Clementi-Trios Köln und gründete 2001 das Deutsch-Weißrussische Duo zusammen

mit der Pianistin Liudmila Givoina.

Liudmila Givoina studierte an der Staatlichen Musikhochschule Minsk bei Professor Leonid Juschkewitsch. Sie

gab Konzerte u.a. in Weißrussland, Lettland, Litauen und in der Ukraine und arbeitete viele Jahre als Repetitorin

am Theater sowie als Musikredakteurin und Moderatorin am Staatlichen Rundfunk Minsk. Seit 1998 lebt sie in

Bonn und ist durch zahlreiche Auftritte als Solopianistin und als Kammermusikpartnerin einem breiten Publikum

bekannt geworden ist. Ihr musikalisches Repertoire ist äußerst vielseitig. Es umfasst Werke von der Klassik bis

zu zeitgenössischen Komponisten ebenso wie bekannte Werke aus Film, Musical und Operette. Neben ihrer Karriere

als Pianistin (u.a. 1999 „Publikumspreis“ im Kammermusiksaal Bonn im Beethovenhaus) hat sie sich im

Laufe der letzten 20 Jahre als Klavierpädagogin einen Namen gemacht.

 

 

13. 05. 2018 Lieder zum Lauf der Zeit mit Ekkes Frank

 

Mit seinem Programm „Lieder zum Lauf der Zeit" lässt Ekkes Frank die vergangenen fünf Jahrzehnte

Revue passieren, erinnert mit Songs und Texten an (zum Teil gern) Vergessenes, Verdrängtes, Geschichte

Gewordenes. Weitere Infos unter: www.ekkes.de.

Eintritt frei. Spenden für den Künstler erbeten. Einlass 10:00 Uhr, Beginn 11:00 Uhr

 

Ekkes Frank ist seit Anfang der 70er Jahre als Liedermacher unterwegs. Seine vorwiegend politischen Lieder

fanden jahrzehntelang in Konzertsälen und Freiluftveranstaltungen ein großes Publikum. Besonders seine

scharfzüngigen, satirischen Texte begeisterten. Nach der "Wende" ließen die Anfragen und damit auch die Auftritte

nach. 2001 brachte er im Horizont-Theater in Köln sein letztes Programm auf die Bühne: "Ein Alter im

Heim", eine Revue aus Songs, Texten und kabarettistischen Szenen. Nach einem längeren Italienaufenthalt ist er

jetzt nach Köln zurückgekehrt.

 

 

20. 05. 2018 Poetische Chansons

 

Der französische Gitarrist David Andre-Hesme aus Angers an der Loire führt durch das Genre des

poetischen Chansons der 60/70er Jahre wie Brassens, Ferré, Moustaki, Regianni, Béart, Piaf, Barbara

und ausländischen frankophonen Liedermachern wie Felix Leclerc, Julos Beaucarne, Angelo

Branduardi. Auch französische Gedichte des 20. Jahrhunderts von Aragon, Verlaine, Apollinaire und

Francis Jammes finden ihren Ausdruck im poetischen Chanson.

Eintritt frei. Spenden für den Künstler erbeten. Einlass 10:00 Uhr, Beginn 11:00 Uhr

 

27. 05. 2018 Abbild und Urbild

Die Humantechnologien der Gegenwart als „verkörperter“ Platonismus

Vortrag mit anschließender Diskussion von Prof. Dr. Günter Seubold

 

Bei Platon „verkörpert“ der empirisch-sinnliche Mensch die Idee Mensch. Das Bestreben des Menschen

sollte nach Platon der Aufstieg aus dem Sinnen-Reich in das Geist-Reich sein. Hierzu kann der

schöne Körper einen Anstoß geben, aber nur einen Anstoß, denn das Ziel ist das Reich des Geistes.

Anders sehen es die Körpertechnologien der Gegenwart: Der schöne und gesunde Körper ist das

Ziel, das Ideal, der erreicht werden soll; der Geist (als Wissenschaft und Technik) ist das Mittel, den

endlichen und hinfälligen Körper dem Körper-Ideal anzugleichen. Der Geist gilt als funktionale Größe

des Körpers (Gehirns). Mit diesem „umgedrehten“ Platonismus des animal-säkularen Humanismus

wird sich der Vortrag auseinandersetzen.

Eintritt 5,-- €/ Studenten, Köln-Pass-Inhaber 3,-- €, Einlass 10:00 Uhr, Beginn 11:00 Uhr

 

Veranstaltungsorganisation: Karin Farokhifar

 

 

 

Anmeldung zu den Veranstaltungen erbeten. Reservierte Plätze werden bis 10:30 Uhr freigehalten. Danke!

 

 

 

 

 

 

Café Libresso, Fleischmengergasse 29, 50676 Köln, Tel.: 23 73 79

www.Cafélibresso.de